Der westliche Weg des Schwertes.®

Unser Geist muss mindestens genauso scharf sein, wie die Schneide unseres Schwertes. Im Schwertkampf tritt deutlich zu Tage, dass rohe und dumpfe Kraft einem flexiblen Geist unterlegen ist.

Im Skirmen entwickelt man die nötige Gelassenheit, um in unsicheren, ungewissen Situationen souverän zu agieren. Ziele setzen und mit den Konsequenzen umgehen können führt zu Agilit├Ąt in Körper und Geist. Dazu gehört auch der souveräne Umgang mit Fehlern.

Der größte Gegner lauert dabei in uns selbst, denn ohne Disziplin und Selbstbeherrschung wird man seine Ziele nicht erreichen. In kritischen Situationen das wesentliche vom weniger wichtigen zu unterscheiden und angemessen zu handeln ist entscheidend für den Erfolg.

© 2016, Europäische Kampfkunst Richard Becker.